On the Quantum Theory of Line-Spectra, Part 1 and 2 by Niels Bohr

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By Charlotte Girard Posted on Nov 15, 2025
In Category - Adventure
Bohr, Niels, 1885-1962 Bohr, Niels, 1885-1962
English
Hey, I just read something that completely changed how I think about reality. It's not fiction—it's Niels Bohr's 1918 paper where he basically invented modern physics. The mystery? How do tiny particles inside atoms behave? Everything scientists knew said they should crash and burn, but they don't. Bohr looked at the problem and said, 'What if the rules are just different down there?' He proposed wild ideas—that electrons jump between orbits without traveling through the space in between, and that energy comes in little packets. Reading this is like watching someone solve a cosmic puzzle with nothing but math and sheer nerve. It's the origin story of our quantum world.
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zustimmend, die Ausführbarkeit allerdings wurde mehrfach angezweifelt. Unter diesen Umständen mußte ich selbst die Arbeit übernehmen, wohl wissend, daß sie mich auf eine längere Reihe von Jahren vollständig in Anspruch nehmen werde. Sie zu einem ersprießlichen Ende zu führen wäre mir auch nicht möglich gewesen ohne die treue und unermüdliche Unterstützung der mir beigegebenen Kommission. Sie bestand aus Hugo Lörsch, Cornelius Gurlitt und Adolf von Oechelhäuser. Für Lörsch, dessen Tod wir im Jahre 1907 zu beklagen hatten, trat Paul Clemen ein. Die Jahre des Zusammenarbeitens mit ihnen werden mir stets in dankbarer Erinnerung bleiben. Jetzt mit der zweiten Auflage tritt das Handbuch unter die Fürsorge des Deutschen Vereins für Kunstwissenschaft. Die grundlegende erste Bearbeitung hatte notwendig das Werk eines einzelnen sein müssen; die nun folgende nachprüfende und ergänzende Kleinarbeit ist nur denkbar in der Verteilung auf viele. Das Einfachste und Wirksamste wäre, wenn die Herren Konservatoren es sich zur Gewohnheit machen könnten, bei ihren amtlichen Denkmälerbesichtigungen und bei ihrer Kenntnisnahme von der lokalen Forschung stets einen Blick auf das Handbuch zu werfen und die ihnen nötig erscheinenden Berichtigungen und Nachträge gleichlaufend einzuzeichnen. Auf diese Weise würde ohne besondere Mühewaltung, fast automatisch, die Sammlung des Materials sich bewerkstelligen lassen. Außerdem wiederhole ich meine an alle Benutzer gerichtete alte Bitte, mich auf etwaige Irrtümer oder Lücken, mögen sie auch noch so geringfügig sein, aufmerksam zu machen. Sie werden damit den Dank aller anderen Mitbenutzer sich verdienen. Aus den zahlreichen im Laufe der Jahre mir mündlich oder schriftlich zugegangenen Beurteilungen entnehme ich, daß die Einrichtung des Buches sich bewährt hat, sie konnte somit ohne wesentliche Veränderungen in die neue Auflage herübergenommen werden. Vor allem hat es Zustimmung gefunden, daß das Handbuch unter Verzicht auf Vollständigkeit, die ein Vorrecht der amtlichen Inventare bleiben muß, nur Sichtung und Auswahl gibt. Welche Gegenstände aufzunehmen, welche auszuschließen seien, das wird immer erneuter Überlegung bedürfen, und ich bitte, auch in dieser Hinsicht mir mit Ratschlägen fernerhin zu Hilfe zu kommen. Keinesfalls sollte der bisher erreichte Umfang der einzelnen Bände in Zukunft wesentlich anschwellen dürfen. Wenn dieses bei dem vorliegenden ersten Bande einigermaßen dennoch eingetreten ist, so ist es eine Folge des gerade hier sehr starken Nachschubs der Inventare. Zur Zeit der ersten Auflage waren etwa zwei Fünftel des Gebietes noch nicht inventarisiert, jetzt fehlen nur noch der bayrische Bezirk Oberfranken und wenige Ämter in Unterfranken und dem Königreich Sachsen. Eine Veränderung, an deren beifälliger Aufnahme ich nicht zweifle, besteht in der Einschränkung der Abkürzungen. Ganz zu entbehren waren sie nicht, wenn anders eine noch weitergehende Erhöhung der Seitenzahl vermieden werden sollte. Strittiger wird das Urteil über eine zweite Veränderung sein: die Weglassung der Literaturangaben. Ich habe mich dazu erst nach langer Überlegung entschlossen. Die Gründe sind folgende: 1. Vollständigkeit ist von vornherein ausgeschlossen; soll aber nur eine Auswahl gegeben werden, so fehlt dafür jede konsequent anwendbare Begrenzung. 2. Es kommt nicht selten vor, daß der wichtigste Beitrag zur Beurteilung eines Denkmals nicht in den von ihm handelnden Sonderschriften, sondern in einem allgemeinen Werke enthalten ist; die Nachweise so weit auszudehnen, würde aber in der Summe viel zu viel Raum in Anspruch nehmen. 3. Bei der Benutzung als Reisehandbuch besteht an den Literaturangaben kaum ein Interesse; tritt es bei der Arbeit im Hause ein, so wird ein Zurückgreifen auf die Inventare nicht zu entbehren sein, und dort findet man ja regelmäßig auch die Literatur bereits verzeichnet. Die Bibliographie der deutschen Kunstgeschichte ist eine Aufgabe für sich, und zwar eine sehr umfassende; ihre Lösung kann nicht nebenher auch von diesem Handbuch verlangt werden. Dagegen hoffe ich, als wichtigsten Zuwachs dieser zweiten Auflage, wofern nicht zu große Schwierigkeiten sich einstellen, zum...

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The Story

This isn't a novel, but the story it tells is incredible. In the early 1900s, physicists were stuck. They could see light coming from atoms in specific colors (like a barcode), but their physics couldn't explain why. Classical rules predicted atoms should be unstable and glow in all colors—which obviously wasn't true. Niels Bohr, a young Danish physicist, stepped in with a radical fix. In this dense, two-part paper, he built a new model of the atom from scratch. He proposed that electrons live on specific "allowed" tracks around the nucleus and can only jump between them, releasing or absorbing precise bits of light when they do. He threw out the idea of a continuous universe at the smallest scales and replaced it with a quantized one. The paper is him working out the detailed math to prove this model could match what we actually see in experiments.

Why You Should Read It

You should read this not to understand every equation, but to witness a monumental shift in human thought. It's raw, creative problem-solving. Bohr is making it up as he goes along, blending old physics with his new, strange rules. You can feel the tension between what was known and what he was daring to suggest. It’s the blueprint for everything from lasers to computer chips. Reading it gives you a direct line to the moment our intuition about how the world works broke apart.

Final Verdict

This is for the curious non-scientist who loves origin stories and big ideas. If you've ever wondered where phrases like "quantum leap" really come from, this is the source. It's challenging—it is a scientific paper—but skimming through, focusing on his introductions and conclusions, is a rewarding trip into the mind of a genius at his peak. Perfect for history of science fans, or anyone who wants to say they've read the document that started it all.



📢 Public Domain Notice

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John Flores
1 year ago

If you enjoy this genre, the depth of research presented here is truly commendable. A valuable addition to my collection.

Carol Gonzalez
1 year ago

I had low expectations initially, however the character development leaves a lasting impact. I couldn't put it down.

4.5
4.5 out of 5 (7 User reviews )

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