Woman under socialism by August Bebel

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Bebel, August, 1840-1913 Bebel, August, 1840-1913
English
Ever wonder what a 19th-century socialist thought about women's rights? This book is your answer. It's not a dry political pamphlet. It's a radical, surprisingly modern argument written in 1879 that connects the fight for economic equality directly to the liberation of women. Bebel makes the case that you can't have a fair society without women being truly free—in the workplace, in marriage, and in law. It's a foundational text that shows how feminism and socialism were linked from the very beginning, and reading it today feels like uncovering a lost blueprint for a revolution we're still fighting.
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zustimmend, die Ausführbarkeit allerdings wurde mehrfach angezweifelt. Unter diesen Umständen mußte ich selbst die Arbeit übernehmen, wohl wissend, daß sie mich auf eine längere Reihe von Jahren vollständig in Anspruch nehmen werde. Sie zu einem ersprießlichen Ende zu führen wäre mir auch nicht möglich gewesen ohne die treue und unermüdliche Unterstützung der mir beigegebenen Kommission. Sie bestand aus Hugo Lörsch, Cornelius Gurlitt und Adolf von Oechelhäuser. Für Lörsch, dessen Tod wir im Jahre 1907 zu beklagen hatten, trat Paul Clemen ein. Die Jahre des Zusammenarbeitens mit ihnen werden mir stets in dankbarer Erinnerung bleiben. Jetzt mit der zweiten Auflage tritt das Handbuch unter die Fürsorge des Deutschen Vereins für Kunstwissenschaft. Die grundlegende erste Bearbeitung hatte notwendig das Werk eines einzelnen sein müssen; die nun folgende nachprüfende und ergänzende Kleinarbeit ist nur denkbar in der Verteilung auf viele. Das Einfachste und Wirksamste wäre, wenn die Herren Konservatoren es sich zur Gewohnheit machen könnten, bei ihren amtlichen Denkmälerbesichtigungen und bei ihrer Kenntnisnahme von der lokalen Forschung stets einen Blick auf das Handbuch zu werfen und die ihnen nötig erscheinenden Berichtigungen und Nachträge gleichlaufend einzuzeichnen. Auf diese Weise würde ohne besondere Mühewaltung, fast automatisch, die Sammlung des Materials sich bewerkstelligen lassen. Außerdem wiederhole ich meine an alle Benutzer gerichtete alte Bitte, mich auf etwaige Irrtümer oder Lücken, mögen sie auch noch so geringfügig sein, aufmerksam zu machen. Sie werden damit den Dank aller anderen Mitbenutzer sich verdienen. Aus den zahlreichen im Laufe der Jahre mir mündlich oder schriftlich zugegangenen Beurteilungen entnehme ich, daß die Einrichtung des Buches sich bewährt hat, sie konnte somit ohne wesentliche Veränderungen in die neue Auflage herübergenommen werden. Vor allem hat es Zustimmung gefunden, daß das Handbuch unter Verzicht auf Vollständigkeit, die ein Vorrecht der amtlichen Inventare bleiben muß, nur Sichtung und Auswahl gibt. Welche Gegenstände aufzunehmen, welche auszuschließen seien, das wird immer erneuter Überlegung bedürfen, und ich bitte, auch in dieser Hinsicht mir mit Ratschlägen fernerhin zu Hilfe zu kommen. Keinesfalls sollte der bisher erreichte Umfang der einzelnen Bände in Zukunft wesentlich anschwellen dürfen. Wenn dieses bei dem vorliegenden ersten Bande einigermaßen dennoch eingetreten ist, so ist es eine Folge des gerade hier sehr starken Nachschubs der Inventare. Zur Zeit der ersten Auflage waren etwa zwei Fünftel des Gebietes noch nicht inventarisiert, jetzt fehlen nur noch der bayrische Bezirk Oberfranken und wenige Ämter in Unterfranken und dem Königreich Sachsen. Eine Veränderung, an deren beifälliger Aufnahme ich nicht zweifle, besteht in der Einschränkung der Abkürzungen. Ganz zu entbehren waren sie nicht, wenn anders eine noch weitergehende Erhöhung der Seitenzahl vermieden werden sollte. Strittiger wird das Urteil über eine zweite Veränderung sein: die Weglassung der Literaturangaben. Ich habe mich dazu erst nach langer Überlegung entschlossen. Die Gründe sind folgende: 1. Vollständigkeit ist von vornherein ausgeschlossen; soll aber nur eine Auswahl gegeben werden, so fehlt dafür jede konsequent anwendbare Begrenzung. 2. Es kommt nicht selten vor, daß der wichtigste Beitrag zur Beurteilung eines Denkmals nicht in den von ihm handelnden Sonderschriften, sondern in einem allgemeinen Werke enthalten ist; die Nachweise so weit auszudehnen, würde aber in der Summe viel zu viel Raum in Anspruch nehmen. 3. Bei der Benutzung als Reisehandbuch besteht an den Literaturangaben kaum ein Interesse; tritt es bei der Arbeit im Hause ein, so wird ein Zurückgreifen auf die Inventare nicht zu entbehren sein, und dort findet man ja regelmäßig auch die Literatur bereits verzeichnet. Die Bibliographie der deutschen Kunstgeschichte ist eine Aufgabe für sich, und zwar eine sehr umfassende; ihre Lösung kann nicht nebenher auch von diesem Handbuch verlangt werden. Dagegen hoffe ich, als wichtigsten Zuwachs dieser zweiten Auflage, wofern nicht zu große Schwierigkeiten sich einstellen, zum...

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August Bebel's Woman under Socialism isn't a novel with a traditional plot. Instead, it presents a powerful argument. Bebel, a leading German socialist, lays out a clear case: the oppression of women is fundamentally tied to the economic system. He traces the history of women's subjugation, arguing it's rooted in private property and class society. The 'story' here is his vision for the future—a socialist society where women would be economically independent, marriage would be a free union of equals, and the state would provide support like childcare, freeing everyone to participate fully in public life.

Why You Should Read It

You should read this to see where a lot of modern feminist and socialist thought comes from. It's striking how many of Bebel's demands—for equal pay, reproductive rights, and public services to support families—are still central issues today. His writing is direct and passionate. He doesn't just analyze women's condition; he connects their freedom to the freedom of the entire working class. It makes you rethink the roots of inequality in a way that feels urgent, even 140 years later.

Final Verdict

This book is perfect for anyone interested in the history of ideas, feminism, or political theory. It's not an easy beach read, but it's a crucial piece of the puzzle for understanding how movements for economic and gender justice have always been intertwined. If you've ever asked 'why are things this way?' about gender roles or inequality, Bebel offers a provocative, foundational answer from the past that still speaks to our present.



📢 Usage Rights

Legal analysis indicates this work is in the public domain. Enjoy reading and sharing without restrictions.

Emily Robinson
4 months ago

Just what I was looking for.

George Jones
1 year ago

Loved it.

Charles Harris
1 year ago

Great read!

Kenneth Moore
1 year ago

I stumbled upon this title and the clarity of the writing makes this accessible. I will read more from this author.

Brian Jackson
1 year ago

Finally found time to read this!

5
5 out of 5 (5 User reviews )

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