The Loving Ballad of Lord Bateman by Dickens and Thackeray

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Thackeray, William Makepeace, 1811-1863 Thackeray, William Makepeace, 1811-1863
English
Okay, hear me out. You know that old, weird ballad about an English lord who gets kidnapped by Turks, promises to marry a sultan's daughter, then promptly forgets about her for seven years? That's the story. But here's the twist: this isn't just a reprint. It's William Makepeace Thackeray taking that bizarre folk song and running wild with it. He illustrates the whole thing himself with hilarious, scratchy drawings and writes a commentary that's basically a 19th-century guy roasting the plot's absurdities. It's short, it's silly, and it shows a literary giant having the time of his life poking fun at a story. Think of it as a hilarious bonus track from a Victorian master.
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zustimmend, die Ausführbarkeit allerdings wurde mehrfach angezweifelt. Unter diesen Umständen mußte ich selbst die Arbeit übernehmen, wohl wissend, daß sie mich auf eine längere Reihe von Jahren vollständig in Anspruch nehmen werde. Sie zu einem ersprießlichen Ende zu führen wäre mir auch nicht möglich gewesen ohne die treue und unermüdliche Unterstützung der mir beigegebenen Kommission. Sie bestand aus Hugo Lörsch, Cornelius Gurlitt und Adolf von Oechelhäuser. Für Lörsch, dessen Tod wir im Jahre 1907 zu beklagen hatten, trat Paul Clemen ein. Die Jahre des Zusammenarbeitens mit ihnen werden mir stets in dankbarer Erinnerung bleiben. Jetzt mit der zweiten Auflage tritt das Handbuch unter die Fürsorge des Deutschen Vereins für Kunstwissenschaft. Die grundlegende erste Bearbeitung hatte notwendig das Werk eines einzelnen sein müssen; die nun folgende nachprüfende und ergänzende Kleinarbeit ist nur denkbar in der Verteilung auf viele. Das Einfachste und Wirksamste wäre, wenn die Herren Konservatoren es sich zur Gewohnheit machen könnten, bei ihren amtlichen Denkmälerbesichtigungen und bei ihrer Kenntnisnahme von der lokalen Forschung stets einen Blick auf das Handbuch zu werfen und die ihnen nötig erscheinenden Berichtigungen und Nachträge gleichlaufend einzuzeichnen. Auf diese Weise würde ohne besondere Mühewaltung, fast automatisch, die Sammlung des Materials sich bewerkstelligen lassen. Außerdem wiederhole ich meine an alle Benutzer gerichtete alte Bitte, mich auf etwaige Irrtümer oder Lücken, mögen sie auch noch so geringfügig sein, aufmerksam zu machen. Sie werden damit den Dank aller anderen Mitbenutzer sich verdienen. Aus den zahlreichen im Laufe der Jahre mir mündlich oder schriftlich zugegangenen Beurteilungen entnehme ich, daß die Einrichtung des Buches sich bewährt hat, sie konnte somit ohne wesentliche Veränderungen in die neue Auflage herübergenommen werden. Vor allem hat es Zustimmung gefunden, daß das Handbuch unter Verzicht auf Vollständigkeit, die ein Vorrecht der amtlichen Inventare bleiben muß, nur Sichtung und Auswahl gibt. Welche Gegenstände aufzunehmen, welche auszuschließen seien, das wird immer erneuter Überlegung bedürfen, und ich bitte, auch in dieser Hinsicht mir mit Ratschlägen fernerhin zu Hilfe zu kommen. Keinesfalls sollte der bisher erreichte Umfang der einzelnen Bände in Zukunft wesentlich anschwellen dürfen. Wenn dieses bei dem vorliegenden ersten Bande einigermaßen dennoch eingetreten ist, so ist es eine Folge des gerade hier sehr starken Nachschubs der Inventare. Zur Zeit der ersten Auflage waren etwa zwei Fünftel des Gebietes noch nicht inventarisiert, jetzt fehlen nur noch der bayrische Bezirk Oberfranken und wenige Ämter in Unterfranken und dem Königreich Sachsen. Eine Veränderung, an deren beifälliger Aufnahme ich nicht zweifle, besteht in der Einschränkung der Abkürzungen. Ganz zu entbehren waren sie nicht, wenn anders eine noch weitergehende Erhöhung der Seitenzahl vermieden werden sollte. Strittiger wird das Urteil über eine zweite Veränderung sein: die Weglassung der Literaturangaben. Ich habe mich dazu erst nach langer Überlegung entschlossen. Die Gründe sind folgende: 1. Vollständigkeit ist von vornherein ausgeschlossen; soll aber nur eine Auswahl gegeben werden, so fehlt dafür jede konsequent anwendbare Begrenzung. 2. Es kommt nicht selten vor, daß der wichtigste Beitrag zur Beurteilung eines Denkmals nicht in den von ihm handelnden Sonderschriften, sondern in einem allgemeinen Werke enthalten ist; die Nachweise so weit auszudehnen, würde aber in der Summe viel zu viel Raum in Anspruch nehmen. 3. Bei der Benutzung als Reisehandbuch besteht an den Literaturangaben kaum ein Interesse; tritt es bei der Arbeit im Hause ein, so wird ein Zurückgreifen auf die Inventare nicht zu entbehren sein, und dort findet man ja regelmäßig auch die Literatur bereits verzeichnet. Die Bibliographie der deutschen Kunstgeschichte ist eine Aufgabe für sich, und zwar eine sehr umfassende; ihre Lösung kann nicht nebenher auch von diesem Handbuch verlangt werden. Dagegen hoffe ich, als wichtigsten Zuwachs dieser zweiten Auflage, wofern nicht zu große Schwierigkeiten sich einstellen, zum...

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So, what is this thing? It's a strange and wonderful little book. Thackeray took a popular (and frankly, kind of ridiculous) old English ballad called 'Lord Bateman' and decided to give it the full treatment. He didn't just reprint the lyrics; he illustrated every stanza with his own quirky line drawings and then wrote a running commentary that's part analysis, part stand-up comedy.

The Story

The ballad itself is a wild ride. Young Lord Bateman, a 'noble' Englishman, travels to Turkey, gets captured, and is thrown in a dungeon. The Sultan's beautiful daughter falls in love with him at first sight, helps him escape, and makes him swear to be faithful to her for seven years. He agrees, sails home, and... immediately gets engaged to someone else. For seven years, he completely forgets his Turkish savior. On the wedding day, who should show up but the Sultan's daughter, ready to claim her due. Chaos (and a quick spouse swap) ensues.

Why You Should Read It

You read this for Thackeray's voice. His commentary is the star. He points out every plot hole, mocks Bateman's fickleness, and marvels at the story's sheer nerve. His drawings are charmingly rough, adding to the feel of a private joke shared with the reader. It's a peek into the playful side of a serious author, showing how stories get passed down and twisted. It’s less about the ballad itself and more about the joy of telling—and teasing—a good tale.

Final Verdict

This is a perfect little curiosity for fans of Victorian literature who want to see the authors as real, funny people. It's also great for anyone who enjoys folk tales, satire, or just something completely different. It’s not a novel; it’s a literary snack—a weird, witty, and utterly delightful one.



📜 Community Domain

This is a copyright-free edition. Distribute this work to help spread literacy.

Mark Torres
1 year ago

From the very first page, the author's voice is distinct and makes complex topics easy to digest. Exceeded all my expectations.

5
5 out of 5 (1 User reviews )

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